BAND             MUSIK             FOTOS             TERMINE             NEWS             GÄSTEBUCH             KONTAKT


Philip Parris Lynott

* 20. August 1949
in West Bromwich
Birmingham, England

† 4. Januar 1986
in Salisbury
Wiltshire, England


T H E V A G A B O N D S



Was erwartet man von einer guten Revival-Band? Dass sie die Songs des Originals beherrscht. Dass sie dessen Sound möglichst genau hinbekommt. Und dass die Stimme des Sängers wenigstens entfernte Ähnlichkeit mit der des jeweiligen Künstlers hat.

Aber man sollte noch mehr erwarten – nämlich Begeisterung und eine spürbare Liebe der Musiker zu der Musik, die sie nachspielen. Weder musikalische Finesse noch die richtige Bühnenklamotte entscheiden darüber, ob eine Revival-Show überzeugt, sondern die Leidenschaft, mit der die Musiker da oben den Geist der nachgespielten Band heraufbeschwören. Ist diese Leidenschaft entfacht, gelingt ein Abend und erlebt das Publikum jene besonderen Momente, für die man in ein Konzert geht.

So machen es THE VAGABONDS aus Bremen. Die Norddeutschen spielen die Songs der irischen Rocklegende THIN LIZZY mit einer Hingabe, die inspirierend ist. "Wir haben das hier nicht angefangen, weil wir irgendeine Cover-Band gründen wollten", sagt Bassist Oleg, "wir haben es angefangen, weil wir endlich diese Lieder spielen wollten, die uns schon ein Leben lang begleiten." Genau das spürt man auf der Bühne: THE VAGABONDS sind da oben genauso großartige Musiker wie hingegebene Fans. Das ist der Funke, der bei den Konzerten der Bremer überspringt – und übrigens die Kenner genau begeistert wie solche Zuhörer, die THIN LIZZY nur aus der Ferne kennen. Die sind dann überrascht, wie viele der Songs sie kennen – ohne gewusst zu haben, von welcher Band sie sind. "Wir hören regelmäßig, dass Leute am nächsten Tag in den Plattenladen laufen und sich Alben von LIZZY kaufen", sagt Gitarrist Jason, "das ist das größte Kompliment, das man uns machen kann."

Mit dieser Haltung haben THE VAGABONDS sich in Norddeutschland und darüber hinaus den Ruf als hervorragende Live-Band erspielt. Auf der Bühne gibt es, was zu THIN LIZZY gehört: Kräftige Hardrock-Riffs, Zweistimmige Gitarrensoli, derb-romantischen irischen Pubrock, aber auch die berührenden Balladen (Still In Love With You). THE VAGABONDS haben tief verstanden, worum es bei PHILIP LYNOTT geht: Um Energie und Kraft, aber auch um Soul, Sehnsucht und wunderschöne Melodien&xnbsp;– das sind die Dinge, die den LIZZY-Vormann PHILIP LYNOTT zu einer irischen Legende gemacht haben.

Die Liebe der VAGABONDS zu LYNOTTS Werk kommt auch in der Vielfalt des Programms zum Ausdruck. Neben einem Set mit den bekanntesten Songs führt die Band zu besonderen Anlässen ganze Werke von THIN LIZZY auf – zum Beispiel das legendäre Live-Album Live And Dangerous.

Vom kleinen Blues- und Hardrock-Club übers Stadtfest bis zum großen Revival-Festival: THE VAGABONDS machen Spaß – und jede Menge Lust auf THIN LIZZY, die beste irische Band der Welt.

Jörn Schlüter


THE VAGABONDS sind: Jason (voc & gt), Fred (gt), Oleg (bs), Mick (dr)


... und das schreibt die Presse:

Der zweite Teil gehört zum besten, was ich Live je erlebt habe! Das liegt ursächlich in schon weiter oben propagierten‚ viel, viel mehr, das THE VAGABONDS über das alltägliche THIN LIZZY covern hinweg bieten. Die drei akustisch zelebrierten „Little Girl In Bloom“, „Romeo And The Lonely Girl“ und „Sarah“ waren der Auftakt für einen musikalischen Hochgenuss, der vor allem deshalb funktioniert, weil THE VAGABONDS ein spezielles Pik Ass als Mehrwert in der Hinterhand haben. Die Soli von Gitarrist Fred haben ab und an einen neoklassischen Einschlag, was den Songs geiles, frisches Blut einflößt. Zur Entstehungszeit der Tracks hatte das keiner auf der Zwiebel und Fred setzt es nur passend ein, ohne sich zu verfrickeln. (Also im Schema, was Vinnie Moore für UFO macht – was bei mir auf der Skala der möglichen Komplimente recht weit oben rangiert).
Der Charakter der Songs steht stets im Vordergrund und deshalb sind die eigenständigen Nuancen so großartig, weil sie sich perfekt einfügen. Im zweiten Teil war das Omnipräsent wie die gute Laune und der Spaß an der zeitlosen Musik, die uns Phil Lynott hinterlassen hat. Ein flüchtiger Blick auf die Setlist genügt und spricht für sich. Der berühmte Funke sprang nun hin und her. Der Hocker ist gerissen, wie der Mongole gerne philosophiert.
Die ausgiebigen Zugaben begannen, außerplanmäßig verursacht durch Herrn Kilmisters neuen Wohnort, mit einer besonderen Version von „Ace Of Spades“. Eine hinreißende Akustik-Variante, die einen kurzfristigen Vibe For Lemmy heraufbeschwor. Großes Tennis!
Die weiteren Zugaben gehen zu Lasten von Gary Moore und bringen (neben „Kingdom Of The Lost“) mit „Over The Hills“ einen weiteren Song, an dem Phil Lynott keinen maßgeblichen Anteil vorzuweisen hat. Und, jawoll, das ist sowas von egal!
Alle Terzen (und mehr) werden nun abgefeiert und der Funke kommt einfach nicht zur Ruhe. Aber das allerbeste kommt tatsächlich zum Schluss. Nennen wir es einfach Trommelfellorgasmus, was uns „Parisienne Walkways“ beschert hat. Wieder verstärkt durch das Saxophon spielt sich selbiges mit den Gitarren den Ball zu wie der Schalker Kreisel. Das war der Hammer! Ein grandioser Abschluss eines Abends, der nicht nur musikalisch hochprima war.
Wer sich für das Gesamtkunstwerk Phil Lynott mit THIN LIZYY interessiert, ist gut beraten, die Augen offen zu halten und bei nächster Gelegenheit das Samstag Bier mit und bei den VAGABONDS zu zischen.
Ich tue es. Auch wenn ich trotzdem nochmal nach Dublin möchte.
Andy Roque, Mano Cornuto Blog (8. Januar 2016)

Also was macht man als glühender Verehrer von Phil Lynott auf einen popeligen Samstag, nachdem man mitbekommen hat, dass mit THE VAGABONDS eine THIN LIZZY Coverband sich die Ehre geben und die vom Hörensagen schon mal 'ne Wucht sind?
Arsch bewegen
Zug organisieren
Hotel organisieren
Fahrbier organisieren (ich liebe Zugfahrten!)
1,2,3 los!
THE VAGABONDS durfte ich nun endlich kennen lernen und darf auch zur Band sagen, dass meine Erwartungen übererfüllt wurden. Den ersten Trumpf spielte die Truppe mit dem Opener aus. Wer mit "Jailbreak" sein Set eröffnet, öffnet mein Herz!
Nun, Opener gut und schön. Bei Coverbands ist immer der Gesang die Achillesverse, die entscheidet, ob die Sache was taugt. Die Bremer lösen das in John Sykes Manier und haben mit Jason nicht nur das Mikrofon, sondern auch eine Gitarrenhälfte in goldener Butter. Allen Musikern und Gastmusiker Mickey merkte man an, dass das Erbe Phil Lynotts in guten Händen ist. Der berühmte Funke zündete und er schreit nach Wiederholung.
In einem zweigeteilten Set wurde eine nahezu perfekte Auswahl aus dem Repertoire Lynotts geboten und sie setzten noch einen drauf, indem sie mit "Kingdom Of The Lost" einen Song der Nachfolgeorganisation BLACK STAR RIDERS zum besten gaben.
Ansonsten
herrlich hart mit "Cold Sweat"
herrlich alt mit "The Rocker" und "Whiskey In The Jar"
herrliche Gitarrensoli bei "Still In Love With You" (Wow, was Fred da auf dem Griffbrett veranstaltet hat, war sensationell)
und "Killer On The Loose" (originelle Ausflüge in die Klassik)
herrlich traditionell mit "Emerald" und "Black Rose"
herrlich moore mit "Military Man" und "Out In The Fields"
herrliches Weizen
herrlich hitlastig mit "The Boys Are Back in Town"
herrlich rockend mit "Are You Ready"
herrliche Twinguitars mit "Cowboy Song" ... und allen anderen Songs
herrlich melancholisch abschliessend mit "Parisienne Walkways"
Andy Roque, Mano Cornuto Blog (22. Juni 2015)

THE VAGABONDS machen einen absolut überzeugenden Eindruck. Sie erweisen im wahrsten Sinne des Wortes dem Werk THIN LIZZYS Ehre. Sie sind eine der wenigen Coverbands, die genau das reproduzieren, was die Fans hören wollen, ohne dabei Abstriche machen zu müssen. Die typischen doppelten Lead-Gitarrenläufe klingen absolut originalgetreu. (...) Das Set endet mit einer gefeierten Version von Whiskey In The Jar.
Lars Fischer, Weser-Kurier (23. Juli 2012)

Alle (...) Gäste erlebten eine Performance der Extraklasse. (...) Das Publikum tickt sofort bei den ersten Gitarrenakkorden reihenweise extrem aus. Man merkt mit jeder Minute, dass das Stimmungslevel im Saal gleich von Beginn an gewaltig kocht, brodelt und gärt! THE VAGABONDS werden allen in sie gesetzten Erwartungen auf ganzer Linie gerecht, wie sich schnell binnen weniger Minuten zeigt. Wenn eine Band so extrem authentisch nahe ans Original heran kommt und auch noch den Spirit der großen Vorbilder live auf der Bühne transportiert, rockt und tobt ausnahmslos die ganze Hütte! Herrlich rasante, vor allem lange (!) Leadgitarrenduelle, messerscharfe Gitarrenriffs, eine dynamische Rhythmussektion an Bass und Schlagzeug - Musiker, die unbeschwert frisch aufspielen, deren ausnahmslos grundehrliche Einstellung sich direkt auf das Publikum überträgt. Der Sound des hochmotivierten Quartetts ist (...) knackig fett abgemischt. (...) Kollektives Ausklinken bis der Hintern platzt ist angesagt. (...) Das Publikum tobt, während die Musiker auf der Bühne mit den Fans um die Wette rockend wie die Sau durch schweißtreibendes Stageacting glänzen. (...) Bei The Rocker, Are You Ready, Cold Sweat und Thunder & Lightning handelt es sich nicht ohne Grund um vier der besten THIN LLZZY Songs überhaupt, was durch wirbelnde Langhaarmähnen, ein tanzendes, völlig aufgedrehtes, sich vor der Bühne wahre Luftgitarrenschlachten lieferndes Publikum (...) eindrucksvoll bestätigt wird. (...) Diese exzellente THIN LIZZY Coverband werden wir uns (...) irgendwann gern wieder geben. (...) Wer diese exzellente THIN LIZZY TRIBUTE BAND verpasst hat, trägt selbst Schuld und braucht hinterher gar nicht erst anfangen, rumzumosern. So authentisch nahe ans Original kommen generell nur Musiker heran, die mit der Musik ihrer Vorbilder bestens vertraut sind!
Michael Toscher, ffm-rock (21. März 2012)



   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

empfohlene bildschirmauflösung 1280 x 800 dpi * diese website wurde optimiert für den mozilla firefox 8.0 * © 2010